
Fettes Brot (Foto: Kikis Kleiner Tourneeservice)
Am 24. Februar 2010 präsentiert T-Mobile Deutschland zum Auftakt seiner Konzertreihe “T-Mobile Street Gigs” die Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot im Funkhaus Berlin Nalepastraße. Im geschichtsträchtigen Gebäude (“Radio DDR 1″ und ” Radio DDR 2″) spielt die Band eine exklusive Live-Show, bevor sie sich dann im April und Mai mit Veranstalter Kikis Kleiner Tourneeservice auf Gastspielreise in Deutschland begibt.
Zuvor wollen Fettes Brot bis Ende Februar noch zwei neue Alben auf einmal veröffentlichen.
Tickets für den Berliner Auftritt der Hip-Hop-Truppe am 24. Februar sind wie immer kostenlos und bis 23. Februar nur unter http://www.t-mobile-streetgigs.de zu gewinnen.

Foto: © Kzenon - Fotolia.com
Einer aktuellen Studie des Personalvermittlungsunternehmens Robert Half zufolge sind die jährlichen Weihnachtsfeiern aus der Sicht der Mitarbeiter kein Muss. Bei der Financial Directions Survey 2009 haben über 1.400 Mitarbeiter aus dem Finanz- und Personalwesen in neun Ländern teilgenommen. Demnach wären nur 30 Prozent der befragten deutschen Finanzmanager verärgert, wenn der Arbeitgeber die Feier abgesagt hätte. In der Schweiz und in Österreich wären es jedoch 35 bzw. 36 Prozent.
Ungeachtet der Feiermüdigkeit mancher Mitarbeiter gehört der gemeinsame Umtrunk zum Jahresende in vielen Unternehmen zur festen Institution. Die obligate Weihnachtsfeier ist omnipräsent. 69 Prozent der deutschen, 73 Prozent der österreichischen und 71 Prozent der schweizer Unternehmen führen eine solche durch.
Dabei könnten Arbeitgeber den zeitlichen Druck entzerren und andere Teambuilding-Maßnahmen ausprobieren. Denkbar wäre etwa eine gemeinsame Aktivität im Sommer oder zu Jahresanfang. Eine gemeinsame Aktivität, die auch im Sommer stattfinden kann, hätte zudem den Vorteil, die meist vollen Terminkalender in der Adventszeit zu entlasten.

Foto: © Carlos Caetano - Fotolia.com
In den historischen Altstädten ist das Abschießen von Feuerwerk ab diesem Jahr untersagt. Dies gilt insbesondere in der Nähe von alten Fachwerkhäusern. Grundlage dafür ist eine Änderung der 1. Sprengstoffverordnung im Juli 2009, die in §23, Abs 1 sagt, dass „das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern … verboten ist“.
Hintergrund dieser Verordnung ist die Tatsache, dass es in den letzten Jahren vermehrt zu Bränden infolge von fehlgeleiteten Feuerwerkskörpern kam. Nachdem in diesem Jahr mehrere Kommunen über ein kommunales Verbot von Feuerwerk in Altstädten diskutierten, stellte der Bund mit einer Änderung der SprengV eine zweifelsfreie Rechtsgrundlage dafür bereit. Der Gesetzgeber fügte Reet- und Fachwerkhäuser als zusätzlich zu schützende Objekte mit auf.
Bisher ist das Verbot wenig bekannt. Weder Städte und Gemeinden, noch die eigentlich betroffenen, die Bürger, wissen um das Verbot.

Monika Bestle
Monika Bestle, bekannt als Initiatorin einer GEMA-kritischen Petition, hat die Interessengemeinschaft Kultur in Deutschland (IKID) gegründet. Mit dieser “Solidargemeinschaft” will die Geschäftsführerin der Sonthofer Kultur-Werkstatt „unsere Politik davon überzeugen, dass Kultur ein wichtiges Gut für die Menschen ist und dass es die Aufgabe der Politik ist, sich den gravierenden Problemen zu stellen.“
In einem Rundbrief lädt Bestle zudem nun Kreative ein, sich der IKID anzuschließen, die in der Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereins „vergleichbar mit den Gewerkschaften“ organisiert werden soll. „Fangen wir klein an, indem wir den Finger in die ‘Wunde’ GEMA legen und geben wir uns Raum, Visionen zu entwickeln für ein neues Denken im Land“, erklärt die IKID-Gründerin. Mehr Informationen zu IKID.